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April 2019

Ostermarsch 2019 -
für den Frieden und gegen den Faschismus


Nach vielen Jahren, in denen die Wuppertaler Friedensbewegung geschlossen zum Ostermarsch in Düsseldorf mobilisierte, fand dieses Mal wieder eine starke Friedensmanifestation zu Ostern in Wuppertal statt. Denn ausgerechnet für den 20. April meldete die neofaschistische Partei Die Rechte eine Demonstration durchs Tal an. Eine antifaschistische Antwort war notwendig!

So zogen am Karsamstag mehrere hundert Menschen unter dem Slogan „Nie wieder Faschismus – nie wieder Krieg“ vom Engelsgarten zum Wupperfelder Markt. Die Forderungen nach der Ablehnung des 2%-Ziels der NATO, dem Verbot aller Atomwaffen und für Entspannung und Abrüstung deckten sich mit dem Aufruf des Ostermarschs Rhein-Ruhr. Nach der Abschlusskundgebung beteiligten sich an vielen Ecken entlang der Naziroute zahlreiche Demonstrierende an dem lautstarken Protest gegen die Neofaschisten.

Dass erneut, geschützt von einem riesigen Polizeiaufgebot inklusive Reiterstaffeln und Videoüberwachung, die Nazis für mehrere Stunden die Stadt lahmlegen und ihre menschenverachtenden Inhalte propagieren durften, ist ein Skandal. Die DKP Wuppertal fordert das Verbot aller neofaschistischen Organisationen und ihr Werben in der Öffentlichkeit. Außerdem wenden sich die Kommunistinnen und Kommunisten entschieden gegen die Kriminalisierung antifaschistischen Protests und fordern das Ende der Hofierung von Neonazis in Wuppertal.
S.W.

WupperReport - die Zeitung der DKP Wuppertal, Ausgabe 2 / 2019



Inhalt dieser Ausgabe:

  • DKP zur Europawahl 2019 (S.1/2)

  • Internationaler Frauentag (S.2)

  • 1. Mai - Internationaler Kampftag der Arbeiter (S.3)

  • Fridays for Future (S.3/4)

  • Kontakt, Termine u Impressum (S. 4)

    Die Zeitung gibt es als Print-Medium für die Haushalte und Infostände und Online.
    März 2019

    Zum Tode von Marianne Hecht-Wieber - Eine Erinnerung

    Marianne Hecht-Wieber wurde am 7. März 1922 als Tochter des Widerstandskämpfers gegen die NS-Diktatur, Emil Löhde (1893-1943) und seiner Ehefrau, Emma (1897-1959), in Wuppertal geboren. Die Familie wohnte zunächst in der Oberstraße. Später mussten sie in die Ewaldstraße umziehen.

    Marianne wuchs in einem kommunistisch geprägten Elternhaus auf und besuchte die 1928 gegründete und 1933 aufgelöste konfessionslose „Freie Schule“. Nach dem Umzug besuchte sie die Schule Opphofer Straße.

    Der Vater hat sie als 10/11-jähriges Kind immer mitgenommen, wenn er sonntags zum Singen in den Arbeitergesangverein ging, oder ausgiebige Wanderungen mit politischen Freunden unternommen wurden. So kam sie schon früh mit den Sorgen, aber auch mit der Politik, der Solidarität und den Kämpfen der Arbeiterbewegung gegen den aufkommenden Faschismus in Berührung.

    Im Februar 1933, nach der Machtübertragung an die Faschisten erlebte sie als Kind die erste Hausdurchsuchung von SS und Polizei, die sie zwangen, mit in den dunklen Keller zu gehen, um vermutete Verstecke von Waffen und Propagandamaterial zu verraten. Das hat sie später immer wieder als ihr schrecklichstes Erlebnis geschildert.

    Marianne erlebte dann die brutalen Folterungen des Vaters im „wilden“ KZ Kemna, seine Verhaftungen und Verurteilungen zu Zuchthausstrafen in Münster und Verl. Aber er wurde nach seinen Entlassungen immer wieder politisch aktiv. Auch ihre Mutter wurde verhaftet und vier Tage im Gestapo-Keller eingesperrt. Marianne half bei illegalen Widerstandsaktionen durch das Verteilen von Flugblättern, die sie in Hausfluren ablegte, durch das Kleben von Plakaten und das Anbringen von Losungen gegen Hitler und den Krieg an Mauern und Hauswänden. Sie erlebte schließlich die Bombardierungen von Wuppertal, heiratete noch vor dem Tod des Vaters 1943, der an den Folgen von unbehandelten Krankheiten aus dem Ersten Weltkrieg starb und erlebte im Mai 1945 die Befreiung vom Faschismus. Ihren Mann, Hans Ulrich Hecht-Wieber, konnte sie nicht mehr in die Arme schließen – er fiel im März 1942 während des Überfalls auf die Sowjetunion. Ihr Sohn Henner war da gerade 3 Monate alt geworden.

    1946 ist sie 24 Jahre alt und arbeitete als Sekretärin für das Parteibüro der KPD und für die kommunistischen Landtagsabgeordneten. Danach wurde sie bei der Gewerkschaft der Eisenbahner tätig, aber wegen ihrer Zugehörigkeit zur KPD bald wieder entlassen. Sie fand danach Arbeit bei der Firma Rhenus als Sachbearbeiterin und wurde von den Kolleginnen und Kollegen zur Betriebsratsvorsitzenden gewählt.

    Von Anfang an engagierte Marianne Hecht-Wieber sich politisch, gehörte sie zu denen, die ihre ganze Kraft und Erfahrungen für ein demokratisches, antifaschistisches Deutschland einsetzen. Sie engagierte sich als langjährige Vorsitzende der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes (VVN), wurde aktive Kommunistin in der KPD und später in der DKP und trat auf zahlreichen Veranstaltungen demokratischer Organisationen und vor Schulklassen auf. Sie klärte auf und warnte vor allem in den 60er Jahren mit dem Erstarken der NPD vor der neofaschistischen Gefahr.

    Stolz war und blieb sie immer auf ihren Sohn, ihre Schwiegertochter und den Enkel Carsten, der immer zu seiner Oma gekommen sei und ihr „Löcher in den Bauch gefragt“ habe. Ruhig und überlegt, wie das ihre Art war, hat sie seine Fragen beantwortet.

    Marianne folgte neben ihrer Liebe zu Heinrich Heine (Sie konnte Heines „Deutschland. Ein Wintermärchen“ fast vollständig auswendig rezitieren) bis in ihr hohes Alter konsequent Johann Wolfgang von Goethes Mahnung, die sie zu ihrem Lebensleitspruch erkoren hatte: „Das ist der Weisheit letzter Schluss, nur der verdient sich Freiheit wie das Leben, der täglich sie erobern muss.“

    Im Jahr 2001 ehrte sie ihre Geburtsstadt Wuppertal mit dem „Wuppertaler“ für besonderes ehrenamtliches Engagement.

    Die Herausgeber des Buches „nachts, wenn die Gestapo schellte…“, Sebastian Schröder und Dirk Krüger, haben es „Unserer unermüdlichen antifaschistischen Mitkämpferin Marianne Hecht-Wieber“ gewidmet.

    Ihr Tod am 28. Februar 2019, wenige Tage vor ihrem 97. Geburtstag bleibt für uns Verpflichtung, in ihrem Sinn weiter zu kämpfen.

    Dirk Krüger

    WupperReport - die Zeitung der DKP Wuppertal, Ausgabe 1 / 2019



    Inhalt dieser Ausgabe:

  • Internationaler Frauentag 2019

  • Verkehrt: ÖPNV in Wuppertal

  • International: Frauenwahlrecht

  • Bayer & Co: Der Mensch muß vor Profit gehen

  • Nein zum Putsch: Hände weg von Venezuela

    Die Zeitung gibt es als Print-Medium für die Haushalte und Infostände und Online.
    Februar 2019

    Buchvorstellung



    Dirk Krüger

    Gegen das Vergessen

    Fünf Wuppertaler Arbeiterschriftsteller und Widerstandskämpfer gegen die Nazidiktatur stellen sich vor

    Hinweise zum Buch:

    Das Buch hat die Unterstützung zahlreicher Organisationen gefunden und ist - seinem Anliegen entsprechend - den in Wuppertal geborenen Gesellschaftswissenschaftlern Prof.Dr.Wolfgang Abendroth und Prof.Dr. Jürgen Kuczynski gewidmet.

    Teil 1 des Buches enthält biografische Skizzen und Kommentare zu den literarischen Werken.

    Im Teil 2 - "Ein Lesebuch auch für unsere Zeit" - sind sind umfangreiche Originalauszüge aus den literarischen Werken dokumentiert.


    Nordpark Verlag Wuppertal
    ISBN 978-3-943940-43-5
    Dezember 2018

    Massive Stellenstreichungen bei Bayer Wuppertal
    Stellungnahme der DKP Wuppertal

    Bayer Werke Wuppertal (Foto DKP Wuppertal)

    Ende November hat der Bayerkonzern angekündigt, weltweit 12.000 Kolleginnen und Kollegen auf die Straße zu setzen. Allein in Wuppertal sind voraussichtlich ca. 750 Kolleginnen und Kollegen davon betroffen; sowohl im neuen Produktionsbetrieb für Faktor VIII als auch im Bereich Forschung und Entwicklung Das sind mehr als 20% aller im Wuppertaler Werk beschäftigten Kolleginnen und Kollegen.

    Und Bayerchef Baumann kündigt bereits an, dass weitere Arbeitsplätze in unserer Region davon betroffen sein werden, um dann aber gleichzeitig zu beruhigen, dass es zwar «… einen bedeutenden Anteil an Arbeitsplätzen in Deutschland betreffen, aber nicht die Mehrzahl der 12.000 Stellen.»

    Dazu stellt Peter Lommes, einer der Sprecher der DKP Rheinland-Westfalen fest: «Der Monsanto-Deal ist für Bayer wohl reichlich in die Hose gegangen. Schadenersatzklagen gegen Monsanto in Milliardenhöhe sind jetzt gegen Bayer anhängig. Ein erstes Urteil gibt es bereits. Das alles drückt, neben den Schulden, die Bayer wegen dieses Katastrophendeals machen musste, erheblich auf die Konzernzahlen.

    Die Börse hat entsprechend reagiert. Von Anfang Juni, dem Zeitpunkt des Monsantozukaufs bis heute hat die Aktie an der Börse etwa 40% verloren. Das muss nun mit einem rigorosen Sparkurs wieder kompensiert werden, damit Bayer nicht selber zum Übernahmekandidaten wird!» Weiter erklärte Lommes: «Die Kolleginnen und Kollegen dürfen dieses Managementversagen nun mit dem Verlust ihrer Arbeitsplätze bezahlen.»

    Als erste Reaktion auf die Stellenabbaupläne von Vorstand und Aufsichtsrat sind am 3. Dezember bereits über 1000 Beschäftigte in Wuppertal auf die Straße gegangen. Der Betriebsrat hat weiteren massiven Protest angekündigt.Das ist genau die richtige Antwort, da auch die zuständige Gewerkschaft IG BCE im Wesentlichen in Beruhigung macht. Schließlich sei mit der Unternehmensleitung bis 2025 vereinbart, dass es keine betriebsbedingten Kündigungen geben werde, was ja nichts anderes heißt, als dass man den Kolleginnen und Kollegen ihre Arbeitsplätze abkaufen will.

    Da wird es mit Sicherheit den einen oder die andere geben, der/die sich auf diese Art und Weise halbwegs sicher in einen vorgezogenen Ruhestand wird retten können.

    Aber was wird mit denen, die, hochspezialisiert, kaum etwas mit ihrer Qualifikation finden werden. Wie die IG BCE sich diesen «sozialverträglichen» Arbeitsplatzabbau vorstellt, wird von dort nicht erläutert. Auch dazu meldet sich Peter Lommes zu Wort, indem er erklärt. «Eines ist doch wohl klar: Selbst, wenn es gelingt die Einzelschicksale der auf die Straße Geworfenen durch die Profite, die sie ja vorher selber erarbeitet haben, einigermaßen abzufedern, diese Industriearbeitsplätze sind unwiederbringlich weg und damit auch die Möglichkeit, dass nachfolgende Generationen hier ihr Auskommen finden. Es gibt keinen sozialverträglichen Arbeitsplatzabbau!"



    November 2018

    Nie wieder Faschismus - Nie wieder Krieg


    Mahnwache zur Pogromnacht (Foto DKP Wuppertal)


    Demostration am 10.11. (Foto: Jochen Vogler)
    Mahnwache zur Prgromnacht 9.11. und Demonstration am 10.11.2018

    Für ein solidarisches Miteinander!
    Gemeinsam gegen rechte Hetze!".

    Am Wochenende 9. und 10.11. haben sich die Wuppertaler Kommunistinnen und Kommunisten an mehreren Aktionen in der Stadt anlässlich des 100. Jahrestages der Novemberrevolution und dem 80. jährlichen Gedenken an die Reichspogramnacht der deutschen Faschisten beteiligt.

    Unter dem Motto "Nie wieder Faschismus - nie wieder Krieg " hielten wir am Abend des 9. November eine Mahnwache an der Alten Freiheit in Elberfeld ab. Dazu wurde eine Sonderausgabe des Wupperreports verteilt und viele interessante Gespräche mit Passanten geführt. Danach beteiligten sich mehrere Genossinnen und Genossen der DKP an den Protesten gegen eine Kundgebung der neofaschistischen Partei "Die Rechte" auf dem Berliner Platz.

    Dank über 100 spontan mobilisierten Gegendemonstranten konnte der Auftritt der Neonazis von der Bevölkerung isoliert und nach 25min beendet werden. Am Mittag des 10. November trafen sich mehr als 800 Demonstrierende unter dem Slogan "Für ein solidarisches Miteinander - gemeinsam gegen rechte Hetze" auf dem Bahnhofsvorplatz in Elberfeld und zogen durch die Innenstadt.

    Die DKP unterstützte den von über 40 Organisationen und Einzelpersonen getragenen Aufruf und beteiligte sich sichtbar an der Demo mit einem Transparent und einem Redebeitrag.

    Redebeitrag von Jürgen Köster an der Kasinostraße

    August 2018

    Infostand Elberfeld, Alte Freiheit



    50 Jahre DKP, 20.Pressefest und WupperReport zum Antikriegstag

    waren die Themen für den Infostand an der Alten Freiheit am Samstag, den 18.August.

    WupperReport - die Zeitung der DKP Wuppertal, Ausgabe 3
    September 2018



    Inhalt dieser Ausgabe:

  • Nie wieder Faschismus-Nie wieder Krieg
    Beitrag zum Antikriegstag 1.September

  • Die DKP wird 50 Jahre alt
    Das KPD Verbot und die Neugründung der DKP 1968

  • Das geplante Polizeigesetz NRW

  • Pogromnacht 09.November 1938 - Ein Naziverbrechen mahnt

    Die Zeitung gibt es als Print-Medium für die Haushalte und Infostände und Online.
    Mai 2018

    WupperReport - die Zeitung der DKP Wuppertal, Ausgabe 2, Mai 2018

    Inhalt dieser Ausgabe:

  • 30 Stunden sind genug
    Beitrag zum 1. Mai als Tag der Arbeiterklasse

  • Her mit dem ganzen Leben, Wir wollen Brot und Rosen
    Veranstaltung der DKP Wuppertal zum Frauentag

  • 8. Mai - Tag der Befreiung

  • Jugendfeier - Was ist das ?

  • EU genehmigt Monsanto-Übernahme durch Bayer
    Eine Entscheidung im Interesse der Konzerne

    Die Zeitung gibt es als Print-Medium für die Haushalte und Infostände und Online.

    Die Print-Ausgabe erscheint voraussichtlich am 23.04.2018
    März 2018

    Her mit dem ganzen Leben: wir wollen Brot und Rosen
    Kabarett zum Internationalen Frauentag im "Atelier"

    Am 10. März lud die DKP Wuppertal zu einem bunten Kulturabend mit Kabarett und Musik anlässlich des Internationalen Frauentags ein. Bereits am Eingang zum mit 30 Personen gut gefüllten Veran-staltungsraumim Atelier in der Hofaue wurden die Besucherinnen mit Nelken begrüßt.

    Eingeleitet wurde die Veranstaltung mit einem historischen Abriss über die Geschichte des Frauentags und der Erkenntnis Clara Zetkins, dass die Frauenfrage nicht von der Frage der Emanzipation der gesamten Menschheit vom Knecht der Kapitalherrschaft abkoppelbar sei. Die revolutionäre Sozialdemokratin und Kommunistin hielt bereits vor über 100 Jahren fest: „Lassen wir uns nicht schrecken durch die Ungunst äußerer Umstände,haben wir für alle Schwierigkeitennur eine Antwort: Erst recht!“.

    Das Programm der „Mildernde Umstände und Freunde“ begann mit einer musikalischen Darbietung durch Gitarre und Gesang. Es war jenes von James Oppenheim ge-dichtete Lied, das die Forderungen der 14.000 am 11. Januar 1912 streikenden Textilarbeiterinnen in Lawrence, Massachusetts prägnant auf den Satz „Wir wollen Brot, aber auch Rosen“ zuspitzte und auch heute nichts von seiner Aktualität eingebüßt hat. In fünf verschiedenen Szenen wurden mit viel Witz und Charme alltägliche Begegnungen dargestellt und aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen kommentiert. Ob bei einer Busfahrt nach Berlin, dem Monolog eines Taxifahrers aus Köln-Mülheim oder dem Zwie-gespräch zwischen Engel und Teufel - dem Publikum blieb vor Lachen kaum ein Auge trocken.

    Für Begeisterung sorgten auch die eingeschobenen Steptanz Darbietungen u.a. auf das Lied „Frauenhouse“ des Kabarettduos Missfits. Aber auch die poltischen Inhalte kamen nicht zu kurz: von der Sonntagsöffnung des Einzelhandels über die Ausbeutung von Arbeiterinnen in asiatischen Fabriken im Auftrag westlicher Bekleidungsunternehmen und den einen oder anderen kommunal-politischen Wahnsinn im Tal. Die Notwendigkeit des Frauentags im Jahr 2018 wurde eindrücklich hervorgehoben. Das Programm schloss mit der „Resolution der Kommunarden“, dem Brechtschen Lied zur Pariser Commune, das von vielen Anwesenden begeistert mitgesungen wurde. Der Klassiker der Friedens-bewegung „Was wollen wir trinken“ läutete den Ausklang des Abends bei Speis, Trank und guten Gesprächen ein. Auf großes Interesse stieß auch der Infostand der DKP, wo die brandneue Ausgabe des Wupper-reports, der Zeitung der Kommu-nistischen Partei für Wuppertal auslag. Außerdem wurden zahlreiche Solibuttons zur Finanzierung des UZ-Pressefests, das vom 7.-9. September diesen Jahres in Dort-mund stattfinden wird, verkauft.

    Nach fast drei Stunden endete dieser durchweg unterhaltsame und definitiv wiederholenswerte Abend.
    Se.W
    Februar 2018

    WupperReport - die Zeitung der DKP Wuppertal

    Erstmals seit den 90er Jahren erscheint wieder der "WupperReport", die Kreiszeitung der DKP Wuppertal.
    Die erste Ausgabe beinhaltet als Leitartikel den internationalen Frauentag, weiterhin das NRW-Bündnis für ein bezahlbares Sozialticket und die Situation der Kitas in Wuppertal.

    Die Zeitung gibt es als Print-Medium für die Haushalte und Infostände und Online.
    Die erste Ausgabe erscheint am 26.02.2018.

  • Nächster Termin
    Samstag 11.05.19
    11:00 Uhr

    Historischer Stadtspaziergang


    Dirk Krüger führt zu den Wirkungsstätten des jungen Friedrich Engels







    Friedrich-Engels-Statue
    Engelspark, Wuppertal Barmen