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DKP Kreisorganisation Wuppertal 2015


Erklärung der DKP Wuppertal zur Oberbürgermeisterwahl am 13.September

von Jürgen Köster

Wir erleben zur Zeit einen Wahlkampf, der an Langeweile und Allerweltserklärungen der Wuppertaler Kandidaten nichts zu wünschen übrig läßt.
Die meisten Kandidaten legen hierbei - so scheint es uns - mehr Wert auf die äußere Form ihrer Auftritte als auf Inhalte, die die Bürger unserer Stadt bewegen und die uns seit Jahren zunehmend enttäuscht und zornig machen.

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Vorbereitungen zum UZ Pressefest 2016


Festival der Jugend 2015, Köln, Jugendpark

Nach dem erfolgreichen Festival der Jugend der SDAJ bereiten wir uns auf das nächste UZ Pressefest vor, welches wie gewohnt in Dortmund, Revierpark Wichlingen, vom 1. bis 3. Juli 2016 stattfinden wird.

Inzwischen gibt es die neuen Solidaritätsbuttons, mit welchen Ihr durch einen Beitrag von 5 Euro uns bei der Finanzierung des Pressefestes unterstützen könnt.
Auch werden wir wieder auf Helferinnen und Helfer angewiesen sein, ohne die ein solch großes Fest nicht zu bewerkstelligen ist. Auch hier bauen wir auf die Mithilfe aller Freiwilligen.

Bis dahin haben wir viel Arbeit, sowohl in unserer Kreisorganisation Wuppertal als auch im Bezirk Rheinland Westfalen.

Rainer Leitzbach DKP Wuppertal


Erklärung der DKP Wuppertal zum
Ergebnis der Kommunalwahl am 25. Mai 2014

Leider hat sich auch bei dieser Wahl wieder betätigt, dass die Zahl der Nicht-Wähler inzwischen die Zahl derjenigen überwiegt, die überhaupt noch einen Sinn darin sehen, mit ihrer Stimme demokratische Grundrechte auszuüben.

Gegenüber 2009 ist die Wahlbeteiligung wiederum leicht auf 45 % gesunken! D.h., wenn SPD und CDU von 30 % der Stimmen sprechen, die sie erhalten haben, so haben sie in Wirklichkeit nur jeweils ca. 13 % (der wahlberechtigten Stimmen!) erhalten.
Und so ist diese Kommunalwahl 2014 für Wuppertals etablierte Parteien eigentlich ein Desaster. Vor allem CDU, FDP und Grüne haben Stimmen verloren, während Die Linke, WfW und Piraten dazugewonnen haben. Die SPD konnte unserer Einschätzung nach nur deshalb knapp 3 % Stimmen gegenüber der Wahl 2009 gewinnen, weil sie wenige Tage vor dem Wahltermin versucht hat, den Eindruck zu erwecken, nach der Wahl lieber ein „rot-grünes“ Bündnis eingehen zu wollen. Viele Wähler haben sich damit aber wohl nicht einfangen lassen…


Jürgen Köster
Bezirksvertretung
Wuppertal Ronsdorf

Hartmut Kissing
Bezirksvertretung
Wuppertal Cronenberg
Besonders freut uns dass Die Linke rund 2.500 Stimmen (=1 %) dazugewonnen hat. Wir Kommunisten haben an diesem Erfolg mitgewirkt, weil auch Mitglieder unserer Partei auf der Offenen Liste der Linken erfolgreich kandidiert haben. Die Linke wird im neuen Rat nun mit 5 statt bisher 4 Mandaten vertreten sein; dazu kommen noch Mandate in allen 10 Bezirksvertretungen.

Unerträglich ist es für alle Demokraten und Antifaschisten allerdings, dass im neuen Stadtrat jetzt 5 statt früher nur 2 Vertreter der äußersten Rechten vertreten sein werden. Auch wenn die offen faschistische NPD im neuen Rat nicht mehr vertreten ist, sind jedoch fast 7000 Stimmen für die Republikaner, für Pro NRW und die AfD ein deutliches Signal dafür, dass rechtes, rassistisches und faschistisches Gedankengut offensichtlich – wie auch bei der EU-Wahl - frustrierte Wähler anspricht. Daher müssen im neuen Rat vor allem deutliche Zeichen gegen Rechts gesetzt werden.

Leider ist zu befürchten, dass die SPD – im Gegensatz zu ihrem letzten Wahlversprechen – wegen der angeblichen „Pattsituation“ letzten Endes wieder mit der CDU weitermauscheln wird. Dabei gäbe es durchaus die Möglichkeit, ein fortschrittlicheres Bündnis links von der CDU zu schmieden. Aber dazu muss man auch wirklich bereit sein, neue Wege im Interesse der Mehrheit der Wuppertaler Bürger zu gehen.

Für die Linken und die anderen fortschrittlichen Fraktionen muss heute aber mehr denn je ein alter Grundsatz beachtet werden:

Der parlamentarische Kampf im Rat und in den Bezirksvertretungen muss zukünftig noch mehr als bisher durch das Bündnis mit den außerparlamentarischen Bewegungen wie Gewerkschaften, Bürgerinitiativen und linken, antifaschistischen Gruppen ergänzt und vertieft werden.

Wuppertal, im Juni 2014


DKP Kreisorganisation Wuppertal 2014


Bei der Kommunalwahl am 25.Mai 2014 die "Offene Liste" der Linken wählen!

Die Kommunistinnen und Kommunisten sowie die ihnen nahestehenden Menschen in Wuppertal waren in den vergangenen Jahren gut beraten, bei den Kommunalwahlen auf ein breites Bündnis zu setzen.
Das wollen wir auch 2014 so halten. Wir rufen daher auf, bei der Kommunalwahl am 25. Mai der "Offenen Liste" der Partei "Die Linke" die Stimme zu geben.
[ganzer Text als PDF]


Gedenkveranstaltung zur Niederschlagung des Kapp-Putsches im März 1920

Am Samstag, den 14. März 2014 fand in Wuppertal eine Gedenkveranstaltung an den Kapp-Putsch statt, an dessen Niederschlagung vor 94 Jahren auch tausende Wuppertaler Arbeiter beteiligt waren.
Allein 67 Arbeiter fielen im Kampf gegen die Putschisten.

In einer Gedenkstunde an dem Mahnmal im Stadtteil Ostersbaum erinnerten die antifaschistischen Organisationen an den mutigen Generalstreik, der innerhalb einer Woche dem Spuk der Putschisten ein Ende bereitete.
Rainer Leitzbach hielt aus diesem Anlass für die DKP Wuppertal folgenden Redebeitrag:
[Rede der DKP Wuppertal als PDF]


DKP Kreisorganisation Wuppertal 2013


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Wieder 'Stolperstein' in Wuppertal Ronsdorf verlegt

An die hundert Menschen kamen am 10. Dezember zusammen, als in Ronsdorf, einem alten Arbeiter-Stadtteil von Wuppertal, wieder ein „Stolperstein“ für einen Widerstandskämpfer verlegt wurde

Paul Wülfrath wurde am 23. Januar 1901 in Ronsdorf geboren und erlernte nach der Schule den Beruf des Werkzeugmachers. Schon früh schloss er sich dem Deutschen Metallarbeiter-Verband und der Sozialistischen Arbeiterjugend an.
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Das „Kommunistisches Manifest“ und das „Kapital“ sind UNESCO-Weltkulturerbe

Am 19. Juni 2013 teilte die UN-Organisation für Bildung, Wissenschaft und Kultur (UNESCO) mit, sie habe das „Manifest der Kommunistischen Partei“ und den ersten Band von „Das Kapital“ in die Liste des Weltdokumentenerbes aufgenommen.

Dort stehen die beiden Schriften von Karl Marx und Friedrich Engels nun, von der UNESCO zum „Gedächtnis der Menschheit erklärt, in einer Reihe mit Beethovens neunter Symphonie und der Gutenberg-Bibel.

Seit 1992 versucht die UNESCO mit ihrer Liste, historisch bedeutsame Dokumente vor dem Vergessen zu bewahren. Die Herkunftsländer verpflichten sich, für die Erhaltung und Verfügbarkeit des jeweiligen Erbes zu sorgen. Die Aufnahme der beiden Werke wurde von der Bundesrepublik Deutschland gemeinsam mit den Niederlanden beantragt.

In Amsterdam lagert die einzige erhaltene Seite eines handschriftlichen Manuskripts des „Manifestes“ und Marx‘ persönliche Ausgabe des ersten Bandes des „Kapitals“ mit handschriftlichen Anmerkungen.

Wer das System, in dem wir leben und unter dem viele Menschen leiden, als Kapitalismus beschreibt und bekämpft, landet heute in Deutschland üblicher Weise immer noch im Verfassungsschutzbericht. Zu fragen ist nun, ob die Bundesregierung im nächsten Verfassungsschutzbericht auftaucht.

Wir wollen das Ereignis gebührend mit einer Vortrags- und Diskussionsveranstaltung der MASCH feiern. Dazu laden wir alle, die sich dem Geist dieser beiden Dokumente verpflichtet führen, herzlich ein

Wuppertal: Proteste gegen Naziaufmarsch

Für Samstag, den 21. Sept. 2013, einen Tag vor der Bundestagswahl, kündigte die Partei »die Rechte« – ein Zusammenschluss militanter Nazis, die unter dem Parteienstatus einem NPD Verbot entgehen wollen – eine »nationale Großdemonstration« in Wuppertal an.

Der Aufruf erfolgte unter dem Slogan: »Kommt alle zur Schlacht von Wuppertal« und «Ihr seid zum Glück bald tot, dann übernehmen wir das Ruder« und »Wir machen weiter und weiter, bis euer Blut in unsere Wupper fließt.«

Trotz öffentlicher Zusicherung gibt es bis heute kein Verbot!


Wir trauern um Alfred Lenkeit

Am 26. Juli 2013 ist er im Alter von 76 Jahren gestorben

Im Hof der Alten Bandweberei in Wuppertal-Langerfeld trafen sich die Trauergäste – Genossinnen und Genossen und die Familie.

In den ver­gan­ge­nen Jah­ren war Al­fred durch Schlag­an­fall und Krank­hei­ten ge­hin­dert, po­li­tisch ak­tiv zu sein, aber auch im Roll­stuhl nahm er noch am Os­ter­marsch teil. Am 26. Ju­li ist er im Al­ter von 76 Jah­ren ge­stor­ben.

Jür­gen Kös­ter er­in­ner­te in sei­ner Trau­er­re­de an die viel­fäl­ti­ge Prä­senz un­se­res Ge­nos­sen in Wup­per­tal.

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Wer sich nicht wehrt, der lebt verkehrt!
Schaeffler: Kampf um jeden Arbeitsplatz!

(Auszug aus der Stadtzeitung der DKP Wuppertal zum 1. Mai 2013)

Schon im Jahr 2007 haben die Kolleginnen und Kollegen von Schaeffler Wuppertal einem sogenannten Standort-Sicherungsvertrag zugestimmt, der u.a. unbezahlte Mehrarbeit vorsah. Damals sollten schon einmal über 800 Arbeitsplätze nach Osteuropa verlagert werden. Billiger produzieren bringt halt mehr Profit.

Doch noch nie haben jahrelanger Verzicht auf Tariferhöhungen und unbezahlte Mehrarbeit in einem kapitalistischen Unternehmen Arbeitsplätze gesichert. Das jüngste Beispiel ist jetzt wohl Opel Bochum, wo ebenfalls geltende Standortsicherungsverträge von der GM-Konzernleitung einfach aufgekündigt wurden und so das traditionsreiche Werk vor der Schließung steht.

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Erklärung der DKP Wuppertal zu den
drohenden Entlassungen bei Schaeffler

23. April 2013

Die von der Geschäftsleitung der Firma Schaeffler angedrohten Entlassungen von ca. der Hälfte aller im Werk Wuppertal Beschäftigten reiht sich leider ein in die Praxis vieler kapitalistischer Unternehmen, die Folgen von Absatzkrisen und schlechtem wirtschaftlichem Management auf den Rücken der Arbeiter und Angestellten auszutragen.

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Landtagswahl NRW
DKP Sofortprogramm

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Friedrich-Engels-Statue
Engelspark, Wuppertal Barmen